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VEREIN DER HUNDEFREUNDE REHAU e.V.

Gebrauchshundesport (IGP)

Früher einmal Schutzdienst (SchH)!

Heute Gebrauchshundesport!

Der Gebrauchshundesport besteht aus drei Teilen: Teil A - Die Fährte Teil B - Die Unterordnung Teil C - Der Schutzdienst Hier kommt der Helfer und sein Hetzarm ins Spiel. Die Kunst dieser Sportart besteht darin, anhand des Beutetriebs den Hund auszubilden und den damit erzielten Trieb so unter Kontrolle zu halten, dass der Hund auf Weisungen unverzüglich reagiert, jedoch den Trieb dabei nicht verliert und weiter zeigt. Der Hund soll den Helfer, solange er sichtbar ist, möglichst nicht aus den Augen verlieren, jedoch trotzdem die Befehle des Hundeführers ausüben. Diese Balance zu erhalten und zu halten ist die Kunst des Sports. Richtig ausgebildete Hunde sehen als Ziel ihres Triebes den Ärmel des Helfers und sind außerhalb dieser bewussten Situation weniger gefährlich als andere Hunde, da sie berechenbar und kontrollierbar sind. Vorraussetzung für eine IGP-Prüfung ist die Begleithundeprüfung (BH). Je nach Prüfungsstufe 1, 2 oder 3 erhöhen sich die Anforderungen an Hund und Hundeführer.
Fotogalerie Fotogalerie
Einfach mal zum Schnuppertraining kommen!!!
Ansprechpartner: Andreas Reinsch erreichbar unter 0151 18903552
© VdH Rehau e.V.
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Gebrauchshundesport (IGP)

Früher einmal Schutzdienst (SchH)!

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Der Gebrauchshundesport besteht aus drei Teilen: Teil A - Die Fährte Teil B - Die Unterordnung Teil C - Der Schutzdienst Hier kommt der Helfer und sein Hetzarm ins Spiel. Die Kunst dieser Sportart besteht darin, anhand des Beutetriebs den Hund auszubilden und den damit erzielten Trieb so unter Kontrolle zu halten, dass der Hund auf Weisungen unverzüglich reagiert, jedoch den Trieb dabei nicht verliert und weiter zeigt. Der Hund soll den Helfer, solange er sichtbar ist, möglichst nicht aus den Augen verlieren, jedoch trotzdem die Befehle des Hundeführers ausüben. Diese Balance zu erhalten und zu halten ist die Kunst des Sports. Richtig ausgebildete Hunde sehen als Ziel ihres Triebes den Ärmel des Helfers und sind außerhalb dieser bewussten Situation weniger gefährlich als andere Hunde, da sie berechenbar und kontrollierbar sind. Vorraussetzung für eine IGP-Prüfung ist die Begleithundeprüfung (BH). Je nach Prüfungsstufe 1, 2 oder 3 erhöhen sich die Anforderungen an Hund und Hundeführer.
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